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03.ST:TSG-PSV

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1. Kreisklasse Vogtland, Staffel 1
03. Spieltag - Samstag, 10.09.2016 - Anpfiff 15.00 Uhr
(Spielort: Rasenplatz Ruppertsgrün)


TSG Ruppertsgrün - Post SV Plauen
2:2 (1:1)

TSG Ruppertsgrün Res. 2-1 Post Plauen Res.
Anstoß: 13.00 Uhr
Tor Post: R. Gurando


Vorbericht:

Nachdem die Haselbrunner am vergangenen Wochenende spielfrei waren, ist man an diesem Samstag wieder gefordert. Die Auswärtsreise geht diesmal zur TSG Ruppertsgrün.

Ruppe errang in der Vorsaison trotz Neun-Punkt-Abzuges (Schiriunterbestand) den dritten Platz, zudem hatte man mit Ronny Jordan den Torschützenkönig der Staffel in seinen Reihen (24 Treffer). In der anschließenden Aufstiegsrelegation zog man gegen Elsterberg den Kürzeren. Somit bleibt ein Ausflug nach Ruppertsgrün, wie schon in den vier Spielzeiten zuvor, ein fester Bestandteil des Post-Spielplans. Derzeit suchen die TSG-Kicker noch etwas nach ihrer Form, an den ersten beiden Spieltagen unterlag man jeweils (1:4 gg. Trieb, 0:1 in Klingenthal).
Post hingegen konnte seinem Neutrainer Peter Kropp einen erfolgreichen Saisonstart bescheren. In Weißensand siegten die Blau-Gelben vor zwei Wochen bei hochsommerlichen Temperaturen klar mit 4:0, wobei die Treffer durch D. Müller, D. Turban, G. Müller und Chr. Seifert bereits allesamt im ersten Durchgang fielen. In Ruppertsgrün möchte man nun natürlich gerne an den gelungenen Auftakt anknüpfen.
In der Vorsaison konnte Post keines der drei direkten Duelle mit Ruppe für sich entscheiden (1:1, 1:2, 1:2). Die Vorzeichen sind damit gleich denen vorm Weißensand-Spiel (was folglich kein schlechtes Omen für Post sein muss).

Schiedsrichter der bevorstehenden Begegnung ist Michael Schröter vom Leubnitzer SV.

(sea)

Spielstatistik:

TSG: Kirsch - Fuhrmann, Männel, Sehling, Schneider (56. Mottl), Bauer, Pacholski, Hommel, Fritsche, Körner, Kurzendörfer
PSV: Selbmann - Heinisch, Turban, Blum, Hellfritsch, Hartung, Amstein, G. Müller, D. Müller, Schneider, Leihkauf

Tore: 0:! Bauer (6./Eigentor), 1:1 Kurzendörfer (13.), 2:1 Hommel (54.), 2:2 Amstein (80./Foulelfmeter)
Schiedsrichter: Michael Schröter (Leubnitz)
Platzverweise:
keine
Zuschauer: 35


Spielbericht:

Am 3.Spieltag ging die Reise der Postler nach Ruppertsgrün. Nach dem Auftaktsieg in Weißensand musste man also erneut auswärts ran, nachdem man am 2.Spieltag nur Zuschauer war.
Mit der ersten gefährlichen Aktion gingen die Blaugelben bereits früh in Führung. Einen scharf Richtung Tor getretenen Freistoß aus dem rechten Halbfeld konnte Bauer unter Bedrängnis nicht klären und versenkte das Spielgerät stattdessen per Kopf im eigenen Tor zum 0:1 (6.'). Doch die Ruppe antwortete schon kurz darauf mit dem Ausgleich. Bei einem Einwurf pennten mehrere Haselbrunner, die folgende Flanke konnte nicht klar geklärt werden und Kurzendörfer haut das Leder von der Strafraumgrenze knallhart flach rechts in die Maschen zum 1:1 (13.'). Überhaupt passte die Zuordnung in der ersten halben Stunde nur sehr selten, doch die Heimelf machte zum Glück nichts zählbares daraus. Die klarste Chance vor dem Pausenpfiff hatte unser Team, doch Hartung brachte nach Vorarbeit von Dieter Müller den Ball aus 5 Metern nicht im Kasten unter.
In der zweiten Hälfte stellte die Heimelf etwas um und kam speziell über unsere linke Abwehrseite immer wieder gefährlich vor's Tor. So entstand auch die Ruppertsgrüner Führung. Pacholski setzt sich kurz hinter der Mittellinie auf dem Flügel durch und zieht Richtung Strafraum. Dort tanzt er noch zwei Verteidiger aus, scheitert aber an Torhüter Selbmann. Der Abpraller landet dann bei Hommel, der aus 8 Metern überlegt zum 2:1 (54.') einschiebt. Die Blaugelben machten jetzt logischerweise etwas auf. Erneut war es Hartung, der ein Tor auf dem Schlappen hatte, doch er zögerte etwas zu lang mit dem Abschluss, so dass er noch geblockt werden konnte. Dusel hatte unser Team, als der eingewechselte Mottl allein auf's Tor ging, jedoch das Gehäuse verfehlte. Es folgte die ominöse 80.Minute. Dieter Müller wird steil geschickt und vom falsch positionierten Verteidiger im Strafraum leicht touchiert und damit zu Fall gebracht. Fraglich, ob er noch zu einem Abschluss gekommen wäre, denn der Ball kam einen Tick zu lang. Egal, der Pfiff ertönte und trotz heftigem Protest der Heimelf gab es Strafstoß. Amstein läuft an, der Keeper ist dran, aber das Leder landet trotzdem im Netz. Damit stand es 2:2. Die letzte Möglichkeit hatte Ruppertsgrün. Ein Freistoß aus 35 Metern von halbrechts wurde immer länger und landete schließlich am Querbalken. Danach war Feierabend.
Spielerisch von beiden Seiten kein Leckerbissen, aber am Ende eine durchaus gerechte Punkteteilung.
(J. Hellfritsch) 

 






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