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16.ST:PSV-FSV

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1. Kreisklasse Vogtland, Staffel 1
  16. Spieltag - Samstag, 08.04.2017 - Anpfiff 15.00 Uhr
(Spielort: Sportplatz Luisenstraße)


Post SV Plauen - FSV 1990 Klingenthal
2:0 (2:0)

Post Plauen Res. 2-1 Klingenthal Res.
Anstoß: 13.00 Uhr
Tore Post: T. Müller, St. Rühlemann


  

Vorbericht:

Am 16. Spieltag trifft der Post SV auf den nächsten harten Brocken der Staffel. Gegner an der Luisenstraße ist mit dem FSV Klingenthal der derzeitige Tabellenzweite.

Die Klingenthaler haben einen Lauf und sind seit nun schon acht Pflichtspielen ungeschlagen (sechs Siege, zwei Unentschieden, dabei 38:6 Tore). Mit zwei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Trieb (und einem absolvierten Spiel weniger) sind die Schützlinge von Spielertrainer Rico Dörfel ganz vorne im Aufstiegsrennen mit dabei. Zuletzt musste man sich beim 1:1 in Rothenkirchen jedoch mit einem Unentschieden begnügen. Herausstechend ist bei den FSV-Kickern auch die Verteilung der Offensivgefahr auf viele Schultern: bereits sechs Akteure haben vier oder mehr Treffer erzielt.
Post ist im Jahr 2017 noch punktlos. Nachdem man zum Auftakt mit 1:2 gegen Ruppertsgrün verloren hatte, unterlag man am vergangenen Wochenende in Trieb mit dem gleichen Ergebnis. Bei den hochgehandelten Triebern schlug sich Post durchaus achtbar und hätte einen Punktgewinn absolut verdient gehabt. Ein erfolgreich vollendeter Konter der Hausherren kurz vor dem Ende sorgte jedoch dafür, dass die Haselbrunner die Heimreise ohne Punkte im Gepäck antreten mussten. Den zwischenzeitlichen Ausgleich hatte Alex Wolfgramm per Handelfmeter erzielt.
Das Hinspiel zwischen Post und Klingenthal gewannen die Obervogtländer am heimischen Mittelberg mit 2:1. Vielleicht kann Post den zweifellos favorisierten FSV-Kickern diesmal ein Bein im Aufstiegsrennen stellen.

Als Schiedsrichter der bevorstehenden Begegnung begrüßen wir René Weidlich vom FC Fortuna Plauen.

(sea)

Spielstatistik:

PSV: Horlbeck - Heinisch, Turban, Fischer (80. T. Müller), Vogel (46. Regitz), Hartung, G. Müller, D. Müller, Seifert, Leihkauf (66. Schäbitz), Wolfgramm
FSV: Söldner - Dörfel, Schramm, Schanz, Rasch, Passon, Burkhardt, Weißbach, Ebers (70. Meinl), Pöhland, Horna

Tore: 1:0 Seifert (13.), 2:0 D. Müller (25.)
Schiedsrichter: René Weidlich (Fortuna Plauen)
Platzverweise:
keine
Zuschauer: 74

Besonderes Vorkommnis: Rasch (Klingenthal) verschießt Handelfmeter/55.


Spielbericht:

Der Post SV hat das Heimspiel gegen Klingenthal mit 2:0 gewonnen. Während Post über weite Strecken mit einer ansprechenden Mannschaftsleistung überzeugen konnte, war Klingenthal insbesondere im zweiten Durchgang am Drücker. Doch Pech, ein gut aufgelegter Marcel Horlbeck im Post-Tor und auch etwas Unvermögen verhinderten den Anschlusstreffer der Gäste, wobei auch die Haselbrunner genug Möglichkeiten auf die endgültige Entscheidung hatten.

Nach kurzer Abtastphase nutzte Post seine erste dicke Gelegenheit der Partie. Ein Doppelpass zwischen Christian Seifert und Gerd Müller war vorausgegangen und ersterer versenkte die Kugel mit einem satten 20m-Schuss aus zentraler Position. Klingenthal hatte seine erste Chance durch Routinier Dörfel, der nach weiter Freistoßflanke am Tor vorbeischoss. Ansonsten machte sich ziemlich schnell Unruhe bei den Obervogtländern breit - bei ihnen klappte fußballerisch im ersten Durchgang wirklich wenig, was desöfteren auch im Unmut gegenüber den Mitspielern mündete. Post wirkte bissiger als der Gast, sodass das 2:0 nach 25 Minuten keinesfalls aus heiterem Himmel fiel. Einen schönen Flankenball von André Leihkauf erwischte Dieter Müller mit dem Schädel - der Torhüter war am Kopfball zwar dran, konnte die Kugel aber nicht mehr entscheidend abwehren. Die beiden frühen Tore verschafften den Postlern eine breite Brust. Während Klingenthal blass blieb, hätte die Heimelf noch vor der Halbzeit weiter erhöhen können. Ein Schuss von Alex Wolfgramm aus dem Gewühl heraus klatschte aber leider nur an den Pfosten. Mit der Zwei-Tore-Führung für Post ging es in die Pause.
Die Gäste schienen in der Halbzeitpause wachgerüttelt worden zu sein. Post hingegen kam nicht allzu konzentriert aus der Kabine und hatte nun kritische Minuten zu überstehen. Kurz nach Wiederbeginn musste Post-Goalie Marcel Horlbeck gegen FSV-Kicker Ebers per Fußabwehr retten, nachdem dieser gleich mehrere Postler umdribbelt hatte. Wenige Minuten später sprang Daniel Turban der Ball im Strafraum an die Hand und der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter. Hätte Klingenthal gleich nach der Pause getroffen, hätte sich Post sicher noch auf heiße Restminuten einstellen können, doch Rasch schob den Strafstoß am Tor vorbei. Auch hier zeigte sich, dass Klingenthal eher einen gebrauchten Tag erwischt hatte. In der Folge verpassten die Kropp-Mannen das wohl entscheidende dritte Tor (Christian Seiferts Direktabnahme nach Flanke von André Leihkauf und Kopfballverlängerung von Jan Hartung verfehlte knapp das Tor, außerdem scheiterte Alex Wolfgramm mit schönem Fernschuss am stark parierenden Gästekeeper). Klingenthal blieb im zweiten Durchgang durchaus gefährlich, letztlich konnte der Post SV den eigenen Kasten aber sauber halten und den Sieg gegen einen Favoriten auf die Staffelmeisterschaft bejubeln.  

Nachdem man am vergangenen Wochenende bei Aufstiegsaspirant Trieb schon einen Punkt verdient gehabt hätte, klappte es diesmal gegen Klingenthal gleich mit drei Punkten. Am kommenden Wochenende hat Post spielfrei, weiter geht es dann am 22.04. mit dem Spiel bei Londa Rothenkirchen. Dann gilt es das Gesetz der Serie (Post konnte in dieser Saison noch keine zwei Spiele in Folge gewinnen) zu brechen.

Zur Reserve
Da auch unsere Reserve gegen favorisierte Klingenthaler gewann, feierte Post das erste Sechs-Punkte-Wochenende seit längerer Zeit. Die Gäste waren früh in Führung gegangen und im ersten Durchgang merklich besser im Spiel, während die Haselbrunner mit dem 0:1 zur Pause noch gut bedient waren. Im zweiten Durchgang rappelte sich Post auf und konnte die Partie durch Tore von Tom Müller (nach feinem Zuspiel von Ralf Goerke) und Steffen Rühlemann (per verwandeltem Foulelfmeter) drehen.
(sea)





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