Home
News
Mannschaften
Akt. Spieltag Männer
Liga-Info Männer 18-19
Spielplan Männer 18-19
Schiedsrichter 18-19
Anfahrt
Links
Fotogalerie
Saison 2017-18
Saison 2016-17
=> 00.POK:PSV-FCW
=> 01.ST:VSG-PSV
=> 03.ST:TSG-PSV
=> 04.ST:PSV-TSV
=> 05.ST:FSV-PSV
=> 06.ST:PSV-SVL
=> 07.ST:PSV-SGP
=> 08.ST:SVE-PSV
=> 09.ST:PSV-SpVgg
=> 10.ST:LIM-PSV
=> 11.ST:PSV-EiTr
=> 12.ST:PSV-VSG
=> 14.ST:PSV-TSG
=> 15.ST:TSV-PSV
=> 16.ST:PSV-FSV
=> 17.ST:SVL-PSV
=> 18.ST:SGP-PSV
=> 19.ST:PSV-SVE
=> 20.ST:SpVgg-PSV
=> 21.ST:PSV-LIM
=> 22.ST:EiTr-PSV
=> Spielplan Männer 16-17
=> Halle 2016-17
=> Schiedsrichter 16-17
=> Erste Mannschaft 2016-17
=> Reserve 2016-17
=> A-Jugend 2016-17
=> C-Jugend 2016-17
=> D-Jugend 2016-17
=> E-Jugend 2016-17
=> Mannschaften 2016-17
Saison 2015-16
Saison 2014-15
Saison 2013-14
Archiv
Kontakt
 

07.ST:PSV-SGP

Counter kostenlos

1. Kreisklasse Vogtland, Staffel 1
07. Spieltag - Samstag, 08.10.2016 - Anpfiff 15.00 Uhr
(Spielort: Sportplatz Luisenstraße)


Post SV Plauen - SG Pfaffengrün
0:1 (0:0)

Post Plauen Res. spielfrei

Vorbericht:

Am siebten Spieltag hat der Post SV das zweite Heimspiel in Folge vor der Brust. Gegner an der Luisenstraße ist mit der SG Pfaffengrün der direkte Tabellennachbar.

Mit dem Ziel Aufstieg in die neue Saison gestartet, hinken die Pfaffengrüner den eigenen Erwartungen noch ein Stück hinterher. Ebenso wie Post hat der Kreisligaabsteiger der Vorsaison nach fünf Partien sieben Zähler auf dem Konto. Zuletzt schien man langsam in die Spur zu finden. Nachdem man zunächst Spitzenreiter Trieb vor zwei Wochen den ersten Punktverlust beibrachte (1:1), schlug man am letzten Wochenende den FSV Klingenthal zu Hause mit 1:0. Überhaupt hatte man mit Trieb, Eichigt/Triebel, Klingenthal und Ruppertsgrün bereits sämtliche derzeit vorderplatzierten Teams in seinem Hinrunden-Auftaktprogramm.
Post holte am vergangenen Samstag gegen Rothenkirchen nach zuvor drei sieglosen Partien endlich wieder einen Dreier. Beim ersten Heimsieg der Saison trafen Enrico Schneider (2), Jan Kukorus und Dieter Müller. Für Post-Trainer Peter Kropp ist das Spiel mit den Pfaffengrünern eine Art Rendezvous mit der Vergangenheit: jahrelang war er als Funktionär bei den Göltzschtalern tätig. Für alle anderen Blau-Gelben sind die SG-Kicker bis dato ein unbeschriebenes Blatt, in den letzten zehn Jahren gab es kein einziges Pflichtspiel zwischen beiden Teams.

Als Schiedsrichter der Begegnung begrüßen wir Ralf Brückner vom ESV Lok Plauen.

(sea)

Spielstatistik:

PSV: Selbmann - Heinisch, Turban, Fischer (46. Hartung), Gurando, Amstein, Schneider, G. Müller, D. Müller, Seifert (75. Vogel), Leihkauf (75. Kukorus)
SGP: T. Spitzner - S. Spitzner, Tag, Cislak (60. Schaarschmidt), Kempe, Spiel (81. Jung), B. Gräntzel, A. Gräntzel, F. Müller, Hergeist, Ott

Tore: 0:1 B. Gräntzel (74.)
Schiedsrichter: Ralf Brückner (Lok Plauen)
Platzverweise:
keine
Zuschauer: 40


Spielbericht:

Der Post SV hat auf heimischem Geläuf gegen Pfaffengrün mit 0:1 verloren. Während die Haselbrunner in einer kampfbetonten Partie keinen Torerfolg zustande brachten bzw. er ihnen vom Schiedsrichter verwehrt blieb, markierte der 18-jährige Birk Hannes Gräntzel eine Viertelstunde vor dem Ende den Siegtreffer für die Gäste.

Post fand offensiv ganz gut in die Partie, bereits nach einer Zeigerumdrehung musste der Torhüter nach einem Amstein-Schuss eingreifen. Dieter Müller vergab zudem in der Anfangsphase eine aussichtsreiche Kopfballgelegenheit nach Freistoßflanke. In der Folge entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, wobei aufgrund des glitschigen Rasens viele Fehlpässe das Geschehen prägten. Pfaffengrün fiel speziell durch sein schnelles Umkehrspiel über die jungen Gräntzel-Brüder auf, kam jedoch summa summarum nur selten gefährlich zum Abschluss. Die beste Chance des ersten Durchganges besaß Post-Libero Maik Heinisch, der bei seinem flachen Direktschuss aus der Distanz eigentlich alles richtig machte. Jedoch fischte der starke Gästekeeper die aufsetzende Kugel noch per Glanztat aus dem unteren Eck. Ohne Tore ging es in die Pause.
Nach Wiederbeginn stand dann zunächst der Schiedsrichter im Mittelpunkt. Nach einem Standard beförderte der aufgerückte Daniel Turban den Ball per Fuß zur vermeintlichen Post-Führung in die Maschen, der Unparteiische pfiff das Tor jedoch nach gefühlt mehr als fünf Sekunden weg und störte damit den Jubel der Haselbrunner abrupt. Eine immer noch merkwürdige Entscheidung, da keiner so richtig weiß, wer jetzt nun einen Regelverstoß begangen haben soll (zumal auch keiner der Gäste reklamierte). Sei es drum, das sollte nicht die letzte dicke Post-Möglichkeit auf den Führungstreffer gewesen sein. Mitte der zweiten Halbzeit ließ Post eine riesige Doppelchance liegen, erst scheiterte André Leihkauf im Eins-gegen-Eins am Tormann, beim Nachschuss von Christian Seifert rettete ein Abwehrbein für den schon geschlagenen Keeper. Irgendwie war es mal wieder wie verhext und wie es dann oft ist, klingelte es stattdessen auf der anderen Seite. Ein Post-Ballverlust auf Höhe der Mittellinie leitete den Gegentreffer ein. In der Folge kombinierten sich die Gäste schnell durch die gegnerische Hälfte, ohne dass die blau-gelbe Defensive entscheidend Zugriff bekam und B. Gräntzel verwertete schließlich eine Eingabe von außen aus kurzer Distanz. Post blieb nach dem Rückschlag zwar bemüht, allerdings fehlte in der Schlussphase die entscheidende Durchschlagskraft gegen die körperlich präsenten Gäste, die ihrerseits gegen aufmachende Hausherren über Konter gefährlich blieben. Die Haselbrunner konnte auch die zahlreichen Standardsituationen nicht mehr in einen Torerfolg ummünzen, sodass es bei der ärgerlichen 0:1-Niederlage blieb.

Man hatte bereits während des Spiels die leise Ahnung, dass der erste Treffer maßgeblich für den Ausgang der Partie sein würde und so kam es letztlich auch. Klar kann man jetzt wieder Hadern ohne Ende, sei es ob des verpassten Punktgewinns oder des aktuell achten Tabellenranges. Dennoch sollte bereits vor der Saison jedem absolut klar gewesen sein, dass wir nicht im Hurrastil durch die Liga marschieren und dass es auch solche (vermeidbaren) Niederlagen geben würde. Vielmehr gilt es nun, dass alle unter der Woche den Kopf wieder nach oben bekommen. Dann klappt es sicherlich im nächsten Spiel bei Eintracht Auerbach wieder besser.
(sea)
 

 




Heute waren schon 15 Besucher (82 Hits) hier!
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=