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08.ST:SVE-PSV

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1. Kreisklasse Vogtland, Staffel 1
08. Spieltag - Samstag, 15.10.2016 - Anpfiff 15.00 Uhr
(Spielort: Rasenplatz Falkensteiner Str., Auerbach)


  Eintracht Auerbach - Post SV
Plauen
0:2 (0:2)

 
Eintr. Auerbach Res. 3-6 Post Plauen Res.
Anstoß: 13.00 Uhr
Tore Post: A. Küttner (3), St. Rühlemann (2), M. Spannaus


Vorbericht:

Am achten Spieltag geht die Reise für den Post SV in die drittgrößte Stadt des heimischen Vogtlandkreises. Man gastiert beim SV Eintracht Auerbach.

Die Eintracht-Kicker sind mit drei Zählern aktuell Vorletzter, der einzige Punktgewinn datiert vom ersten Spieltag (3:1 in Limbach). Seither zeigte die Kurve bei den Auerbachern stetig nach unten. Zuletzt hagelte es beim 1:10 gegen Trieb und beim 0:9 in Klingenthal regelrechte Klatschen.
Nicht mit neun, aber mit einem Tor Unterschied verlor auch der Post SV am vergangenen Wochenende gegen Pfaffengrün (0:1). Dabei verhagelten sich die Blau-Gelben in erster Linie selbst einen durchaus verdienten Punktgewinn. Gegen Auerbach, ebenso wie Pfaffengrün Kreisligaabsteiger der Vorsaison, möchten die Blau-Gelben nun unbedingt in die Erfolgsspur zurückfinden.

Als Schiedsrichter ist Mike Herold vom Reichenbacher FC angesetzt. Ein gutes Omen? Er pfiff bereits beim Post-Auftaktsieg in Weißensand. Ihm assistieren offizielle Linienrichter (Guido Dreißig und Enrico Gruner).

(sea)

Spielstatistik:

SVE: Espig -M. Berger, Radtke (76. Herrmann), I. Berger, Wittke, S. Scholz, Elmazi, Heiselmeier (83. D. Scholz), Endesfelder, Unterdörfer, Ulbricht
PSV: Selbmann - Heinisch, Turban, Amstein, Hellfritsch, Hartung (41. Leihkauf), Schneider, G. Müller, D. Müller, Seifert (67. Kukorus), Wolfgramm (84. St. Müller)

Tore: 0:1 Seifert (2.), 0:2 Schneider (22.)
Schiedsrichter: Mike Herold (Reichenbacher FC) - Gudio Dreißig, Enrico Gruner
Platzverweise:
keine
Zuschauer: 45


Spielbericht:

Nach der unnötigen Heimpleite gegen Pfaffengrün ging es am Wochenende zu Kreisliga-Absteiger Eintracht Auerbach, dem Tabellenvorletzten. Klare Vorgabe war ein Sieg, egal mit wieviel Toren.

Es begann dann für unsere Farben tatsächlich auch optimal. Eine flache Eingabe von rechts verwertete Seifert aus Nahdistanz ins kurze Eck zur beruhigenden Führung. In den folgenden Minuten machten die Postler mächtig Druck, klares Manko war aber erneut der Torabschluss; teils harmlos, teils überhastet... Nach einer Viertelstunde verflachte das Niveau zusehends und etwas überraschend markierte Schneider in der 22.Minute das 0:2. Er fasste sich im Mittelfeld einfach mal ein Herz, marschierte mit kurzen Haken an zwei Gegnern vorbei und zog aus 25 Metern ab. Der Ball schlug von ihm aus gesehen rechts unten ein; nicht unhaltbar, aber egal. Drin ist drin. Danach kontrollierte man zwar das Spiel, lud den schwachen Gastgeber aber durch zu passives Deckungsverhalten im Mittelfeld zum Mitspielen ein. Allerdings machten die Auerbacher null daraus. Ein Volley knapp drüber nach einer vermeidbaren Ecke war alles, was Richtung Tor kam. Bei den Blaugelben versuchten sich im Wechsel Seifert und Debütant Wolfgramm regelmäßig im Abschluss, doch passieren sollte bis zur Pause nichts mehr. Kurz vor dem Seitenwechsel verließ Hartung verletzt den Rasen, für ihn kam Leihkauf auf links.
Der zweite Durchgang verlief noch einseitiger als der erste, Tore gab es jedoch trotz ca. 80% Ballbesitz nicht mehr zu bejubeln. Leihkauf traf zweimal nur den Innenpfosten, der ebenfalls eingewechselte Kukorus traf mit seinem Lupfer nur die Lattenunterkante. Alle anderen Versuche gingen entweder genau auf den Keeper oder am Tor vorbei, zudem sorgte der Schiriassistent mit seltsamen Abseits-Entscheidungen für mächtig Frust im Plauener Lager. Auch der Schiri sackte schließlich noch unter das bescheidene spielerische Niveau ab. Eine klare Tätlichkeit eines Auerbachers nach einem zurecht mit gelb bedachten Foul von Wolfgramm wurde nicht einmal mit einer Karte bestraft. Kurz darauf ließ der Eintracht-Keeper eine Flanke fallen und drückte den nachsetzenden D.Müller zu Boden, doch der Strafstoßpfiff blieb aus. Unverständlich. Einen Schussversuch der Heimelf gab es dann auch noch zu verzeichnen. Scholz zirkelte einen Freistoss aus fast 30 Metern knapp drüber. Danach war das Spiel vorbei. Ausser für den Keeper der Göltzschtaler, der noch heiß war auf eine "dritte Halbzeit" mit den Post-Anhängern. Nur mit Mühe konnte dies verhindert werden.

Gegen einen schwachen Gegner holte man verdient drei Zähler, aber die Ladehemmung konnte erneut nicht abgelegt werden. Soll der Trend nach oben gehen, muss sich daran unbedingt etwas ändern.

Zur Reserve
Gegen eine leicht verjüngte Ü50 der Gastgeber tat sich unsere Zweite lange schwer, gewann letztendlich aber doch noch deutlich.

(J. Hellfritsch) 

 




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