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09.ST:PSV-SpVgg

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1. Kreisklasse Vogtland, Staffel 1
  09. Spieltag - Samstag, 22.10.2016 - Anpfiff 15.00 Uhr
(Spielort: Sportplatz Luisenstraße)


Post SV Plauen - SpVgg Zobes
0:2 (0:1)

Post Plauen Res. 3-9 SpG Bergen/Zobes
Anstoß: 13.00 Uhr
Tore Post: A. Küttner, T. Kalmerth, R. Gurando


http://www.fussball-im-verein.de/uwappen/22204.gif

Vorbericht:

Der Post SV ist am neunten Spieltag zu Hause gefordert. Als Gegner kommt die SpVgg Zobes an die Luisenstraße.

Zobes liegt mit zwei Zählern Rückstand auf den Post SV als direkter Tabellennachbar in Lauerstellung. In sieben Spielen ergatterte man bis dato acht Zähler (zwei Siege, zwei Remis, drei Niederlagen). Bemerkenswert ist, dass den beiden bisherigen Torfabriken aus Trieb (Torschnitt: 4,5)  und Eichigt/Triebel (Torschnitt: 3,0) gegen die SpVgg-Kicker jeweils kein Treffer gelang. Überhaupt waren Spiele mit Zobeser Beteiligung in letzter Zeit nicht gerade Torfestivals (in den letzten sechs Partien nur fünf Gegentore, aber auch nur vier eigene Treffer für Zobes). Das bevorstehende Duell kann für den Post SV also durchaus zum Geduldsspiel werden.

Die Haselbrunner gewannen am vergangenen Wochenende beim Vorletzten Eintracht Auerbach mit 2:0. Christian Seifert und Enrico Schneider stellten die Weichen früh auf Sieg. In der Folge verpasste es Post das Ergebnis höher zu gestalten, wobei durchaus auch ein bisschen Pech (2x Pfosten, 1x Latte) im Spiel war. Post gelang es in dieser Saison noch nicht zwei Spiele am Stück zu gewinnen. Dies kann und soll sich mit einem Dreier am Wochenende ändern.

Zumindest die Historie liest sich schon einmal positiv: Keines der letzten sieben direkten Duelle verloren die Haselbrunner gegen Zobes (fünf Siege, zwei Unentschieden).

Als Schiedsrichter der bevorstehenden Begegnung begrüßen wir Enrico Zorn vom SC Markneukirchen.

(sea)

Spielstatistik:

PSV: Selbmann - Heinisch, Turban, Amstein, Hellfritsch, Kukorus (59. Vogel), D. Müller, G. Müller, Leihkauf, Seifert (74. Fischer), Wolfgramm
SpVgg: Lochmann - Korndörfer, Dörschel, Grellmann, Seiferth, Köcher, Kober, Lindenlaub (82. Dietrich), Göhring, Beer, Ottiger

Tore: 0:1 Köcher (34.), 0:2 Ottiger (86.)
Schiedsrichter: Enrico Zorn (SC Markneukirchen)
Platzverweise:
keine
Zuschauer: 50


Spielbericht:

Auf tiefem Geläuf entwickelte sich, wie zu erwarten war, ein reines Kampfspiel. Zobes stand wie immer sehr kompakt und ließ kaum Abschlüsse zu. Dennoch hatte die Post früh die Chance zur Führung. Doch Turban traf nach Hellfritsch-Freistoß aus drei Metern per Knie nur den Querbalken. Kurz darauf kratzte der Schlussmann der Zobeser einen Schuss von Leihkauf aus der rechten unteren Ecke. Heinisch verzog dann Mitte der ersten Hälfte einen Freistoß aus zentraler Position. Das war es aber auch schon mit Möglichkeiten für die Blaugelben. Besser machte es der Gast mit seinem ersten Torschuss. Freistoß halbrechts von der Mittellinie, Köcher kann den Ball im Strafraum ungestört annehmen und versenkt das Leder aus 12 Metern links unten zum 0:1. Verteidigen sieht anders aus... Kurz vor der Halbzeit liegt der Ball noch einmal im Plauener Tor, doch Seiferth hatte Post-Keeper Selbmann im Fünfer gefoult. Damit ging es mit dem 0:1 in die Kabine.
In der zweiten Hälfte rannte die Post unentwegt an, entwickelte aber weiter keine echte Torgefahr. Man schoss sich zum Teil gegenseitig ab, blieb an der vielbeinigen Abwehr hängen oder verstolperte den Ball. Glück hatte die Heimelf, als Ottiger eine Viertelstunde vor Ende allein auf's Tor lief, aber deutlich verzog. In den letzten zehn Minuten stürmte der PSV mit fast allen Spielern nach vorn und kassierte das 0:2. Nach einer Post-Ecke wird der Ball Richtung Mittellinie abgewehrt, dort kommt nach einem Missverständnis Ottiger an den Ball und lässt dann allein vor Selbmann unserem Keeper keine Chance. Mehr als unglücklich für unser Team. Ein Teil der Mannschaft gab sich danach auf und so schaukelte der Gast das 0:2 locker nach Hause.

Zur Reserve
Post Res. - SpG Bergen/Zobes Res. 3:9 (1:5)
Gegen die Spielgemeinschaft kam unsere Zweite nach desolater Defensivarbeit derbe unter die Räder.

(J. Hellfritsch) 

 






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