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05.ST:SVL-PSV

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1. Kreisklasse Vogtland, Staffel 1
05. Spieltag - Samstag, 20.09.2014 - Anpfiff 15.00 Uhr
(Spielort: Rasenplatz Rothenkirchen)


SV Londa Rothenkirchen - Post SV Plauen
3:5 (1:1)

Rothenkirchen Res. 1-2 Post Plauen Res.
Schiedsrichter: Sören Uber
Tore Post: L. Regitz, R. Theilemann
 

   

Vorbericht:

Am fünften Spieltag geht die Reise für den Post SV nach Rothenkirchen. Dort war man letztmals zu Relegationsspielen im Jahr 2011 zu Gast und zumindest an die Geschehnisse aus dem Rückspiel in Plauen dürfte man sich noch erinnern, diese sollten aber inzwischen abgehakt sein.

Die Londa-Kicker sind mit sechs Zählern derzeit Tabellensiebter. Während man auf fremden Plätzen noch keinen Zähler ergattern konnte (Niederlagen in Reuth/0:4 und in Trieb/1:4), ist man zu Hause noch verlustpunktfrei und bezwang Bad Elster (2:0) und den SpuBC (2:1), der dadurch seine weiße Weste verlor.

Zwei Plätze hinter Rothenkirchen ist der Post SV im Tableau platziert. Nach wenig erfolgreichem Saisonstart konnte man am vergangenen Wochenende gegen Trieb  endlich den ersten Saisonsieg einfahren (5:3). Ähnlich wie Londa konnte sich auch der Post SV bisher auf seine Heimstärke verlassen, während man auf fremden Plätzen bis dato gänzlich leer ausging (Niederlagen in Dorfstadt/3:6 und in Bad Elster/1:2). Nun soll für die Haselbrunner auch auswärts der Knoten endlich platzen.

Schiedsrichter der Begegnung ist Lutz Gutjahr aus Auerbach.

(sea)

 

Spielstatistik:

SVL: S. Bachmann (46. Böttcher) - M. Bachmann (70. Fuchs), Peter, Hendel, Heinz, Voelkel, Gaida, Näser, Kühnel, Marschner, Richter
PSV: Selbmann - G. Müller, Blum, Leihkauf, Wolff, Amstein (86. Vogel), Hellfritsch, St. Müller (89. Regitz), Mayer, Micklisch, Ogbamudu (46. D. Müller)

Tore: 0:1 Micklisch (15.), 1:1 Kühnel (18.), 1:2 St. Müller (50.), 1:3 Mayer (53.), 2:3 Richter (80.), 3:3 Fuchs (83.), 3:4 Mayer (85.), 3:5 Micklisch (90.+3)
Schiedsrichter: Lutz Gutjahr (Auerbach)
Platzverweise:
Heinz (Londa/grobes Foul/75.)
Zuschauer: 40

Spielbericht:

Der Post SV hat am Wochenende seinen ersten Auswärtssieg eingefahren. In Rothenkirchen siegte man nach umkämpften und spannungsgeladenen neunzig Minuten mit 5:3. Manches war wieder posttypisch. Eine Viertelstunde vor dem Ende sah man mit einer 3:1-Führung im Rücken und einem Mann mehr auf dem Feld schon wie der vermeintliche Sieger aus, Londa kam jedoch durch zwei Treffer nach Standardsituationen noch zum Ausgleich. Post berappelte sich jedoch schnell und mit zwei späten Toren entschied man das Spiel letztlich doch für sich.

Es ging gleich munter los und es dauerte keine fünf Minuten, da lag der Ball bereits im Rothenkirchener Tor. Benjamin Mayer hatte einen Kopfball nach Hellfritsch-Freistoß mustergültig versenkt, der Referee entschied aber auf Abseits. Auch die Heimelf kam früh zum ersten Hochkaräter, doch Jörg Selbmann rettete mit einer Glanztat, nachdem die Post-Abwehr das Fußballspielen wegen einer vermuteten Abseitsposition des Angreifers eingestellt hatte. Nach zwölf Minuten ging Post dann in Führung und die Szenerie war ähnlich der des Abseitstores aus den Startminuten. Diesmal segelte ein Eckball von Jörg Hellfritsch in den Strafraum, Benjamin Mayer schraubte sich nach oben und köpfte die Kugel diesmal quer zu David Micklisch, der den Ball aus Nahdistanz durch die Beine eines Londa-Kickers ins Netz bugsieren konnte. Die Führung währte jedoch nicht lange, keine fünf Minuten später gelang Rothenkirchen der Ausgleich. Ein Angreifer hatte sich auf der linken Post-Abwehrseite durchgesetzt und einen Flachpass nach innen gespielt, dort brachte Londas Kühnel den Ball nach kurzer Annahme unter Kontrolle und mit einem eher geackerten Schuss letztlich über die Linie. Ansonsten gestaltete sich der erste Durchgang äußerst ausgeglichen, die Post-Defensive bekam den Angriff der Heimelf ein ums andere Mal nur schwerlich in den Griff. In der Offensive hatte Post insbesondere kein Glück bei zwei Hellfritsch-Versuchen: beim ersten lenkte der Torhüter einen Freistoß stark über die Latte, der zweite Versuch klatschte nach wiederum sehr guter Reaktion des Torhüters von dessen Fingern ans Quergebälk. Mit dem 1:1 ging es in die Pause.
Für den gut aufgelegten Torhüter der Heimelf war zur Halbzeit Schluss, er musste aufgrund einer Verletzung ersetzt werden. Dies schmerzte Londa, denn bei der neuerlichen Post-Führung nach fünfzig Minuten sah der neue Mann zwischen den Pfosten nicht gut aus. Ein Steve-Müller-Freistoß fast von der Mittellinie setzte kurz vor dem Tor auf und beim Fangversuch des Torhüters sprang der glitschige Ball ins Netz. Keine fünf Minuten später konnte Post die Führung gleich ausbauen - und zwar sehenswert! Gerd Müller spielte eine Bogenlampe in die gegnerische Hälfte, Benjamin Mayer wurde von keiner Menschenseele angegriffen und nachdem der Ball einmal aufgesprungen war, jagte Benni die Murmel aus gut und gerne 25 Metern mit Karacho volley in die Maschen. Die Partie wurde nun immer zerfahrener, mehr und mehr Freistöße prägten das Spielgeschehen. Die letzte Viertelstunde sollte dann zu einem kleinen Fußballthriller werden. Alles begann damit, dass ein Londa-Abwehrmann mit Rot zum Duschen geschickt wurde, nachdem er einen vielversprechenden Gästekonter mit einem harten Foul an Dieter Müller unterbunden hatte. Post wäre aber wohl nicht Post, wenn man das Spiel jetzt sicher über die Zeit geschaukelt hätte, stattdessen fing man sich in Überzahl gleich zwei Gegentreffer zum Ausgleich ein. Erst traf Richter, der einen Abpraller nach Freistoßflanke verwertete (wobei jedoch ein offensichtliches Torwartfoul vorlag), wenig später köpfte Fuchs einen Gaida-Freistoß wuchtig ins Eck. Zum Glück passierte dieses Unheil nicht in der Nachspielzeit und Post blieben noch zehn Minuten Zeit, um die Partie noch zu seinen Gunsten zu entscheiden. Tatsächlich ließ die neuerliche Antwort nicht lange auf sich warten und wiederum war es Benjamin Mayer, der die Haselbrunner unter großem Jubel fünf Minuten vor dem Ende erneut in Führung brachte. Londa gab sich zwar auch jetzt nicht geschlagen, doch mehr als eine Vielzahl von Eckbällen sprang für die Hausherren nicht mehr heraus. Auf der Gegenseite machte David Micklisch den Sack mit einem satten Flachschuss von jenseits der Strafraumgrenze endgültig zu.

Durch den Sieg klettert Post in der Tabelle weiter nach oben und ist nun Vierter. Bedanken möchte sich die Mannschaft an dieser Stelle bei den vielen Post-Anhängern, die mit nach Rothenkirchen pilgerten und als zwölfter Mann für lautstarke Unterstützung sorgten. Am kommenden Wochenende steigt nun das mit Spannung erwartete Derby gegen den SpuBC. Auch dort hoffen wir auf große Zuschauerresonanz!

(sea)

PS: Auch die Post-Reserve fuhr am Wochenende in Rothenkirchen einen Dreier ein. Nachdem man quasi mit dem Pausenpfiff in Rückstand geraten war, konnten Lukas Regitz und Roberto Theilemann die Partie im zweiten Durchgang noch in einen 2:1-Erfolg umwandeln. Mit den ersten Zählern dieser Saison verllässt man den letzten Tabellenplatz.

           




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