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17.ST:SpuBC-PSV

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1. Kreisklasse Vogtland, Staffel 1
17. Spieltag - Samstag, 25.04.2015 - Anpfiff 15.00 Uhr
(Spielort: Echo-Sportplatz Plauen)


 
SpuBC 90 Plauen - Post SV Plauen
3:1 (2:0)

 
SpuBC Plauen Res. 3-1 Post Plauen Res.
Schiedsrichter: Jörg Langner (Kottengrün)
Tor Post: M. Junker
 

   

Vorbericht:
Der Post SV hat am Wochenende eine schwierige Auswärtsaufgabe vor der Brust. Im Stadtduell gastiert man beim SpuBC, der in dieser Saison ein heißer Anwärter auf den Kreisliga-Aufstieg ist.

Die Truppe von Trainer Jens Schulz (löste Mario Wülfert im Winter ab) ist so etwas wie das Team der Stunde. Die letzten sieben Punktspiele gewann man allesamt, wodurch man sich vor dem Saisonendspurt eine gute Ausgangsposition (punktgleich mit Spitzenreiter Taltitz, sieben Punkte Vorsprung auf den Dritten Dorfstadt) im Aufstiegsrennen verschaffen konnte. Die Heimbilanz ist mit sechs Siegen aus sieben Partien bis dato fast makellos.
Solche Statistiken können einen Postler aber natürlich nicht schocken. Bei den Blau-Gelben gab es in jüngster Zeit ergebnistechnisch ebenfalls keinen Grund zu klagen. Die drei Punktspiele dieses Jahres wurden durchweg gewonnen, wodurch die Schäbitz-Mannen durchaus selbstbewusst ins bevorstehende Duell gehen können. Dann wird man sich jedoch cleverer anstellen müssen als im Hinspiel, wo Post mit 1:4 verlor und bereits nach wenigen Sekunden in Rückstand geraten war. Zwar gelang zwischenzeitlich der Ausgleich, ein Doppelschlag innerhalb weniger Minuten entschied die Partie letztlich aber doch zu Gunsten des abgebrühter agierenden Gegners.

Aufgrund der aktuellen Tabellensituation geht der SpuBC zweifellos als Favorit in die Partie, dennoch fahren die Postler natürlich nicht zum Nachbarn, um mit leeren Händen zurückzukommen.

Schiedsrichter des Kräftemessens ist Marco Leihkamm aus Plauen.
(sea)

Spielstatistik:

SpuBC: Thaleikis - Höhn, Günzel, Schmalfuß, Grimm, Glanc (87. Vorwerg), Kayser, Bach, Kaiser (82. Benecke), Zaretzky, Mayer
PSV: Hasse - D. Müller, Amstein (85. Zschach), Blum, G. Müller, Hellfritsch, St. Müller (71. Turban), Leihkauf, Ogbamudu, M. Schneider, Goerke

Tore: 1:0 Kaiser (20.), 2:0 Mayer (45.), 3:0 Kaiser (81./FE), 3:1 Hellfritsch (90./FE)
Schiedsrichter: Marco Leihkamm (Plauen)
Platzverweise:
G. Müller (Gelb-Rot/warum weiß keiner/79.)
Zuschauer: 220

Spielbericht:
Der Post SV hat das Stadtduell beim SpuBC vor der Kulisse von 220 Zuschauern mit 1:3 verloren. Zwei Treffer im ersten Durchgang brachten den Gastgeber auf die Siegerstraße, ehe Kaiser zehn Minuten vor dem Ende mit seinem zweiten Treffer für die endgültige Entscheidung sorgte. Für die Postler reichte es in der Nachspielzeit nur noch zur Ergebnismakulatur.

Die Blau-Gelben waren zunächst auf eine stabile Defensive bedacht und ließen den Gegner kommen. Dies klappte zunächst auch ganz ordentlich, man machte die Räume eng und die Hausherren hatten zwar mehr Ballbesitz, konnten sich jedoch keine nennenswerten Torchancen erspielen. Umso ärgerlicher war es, dass eine ziemliche Nachlässigkeit die Hausherren nach 20 Minuten in Führung brachte. Nach Abwehrfehler konnte Zaretzky nur noch mit einem Foul an der Strafraumgrenze gestoppt werden. Der fällige Kaiser-Freistoß saß auch noch, er flog halb über die Mauer hinweg bzw. halb durch die Mauer hindurch direkt ins Netz. Im weiteren Verlauf des ersten Abschnittes gestaltete sich das Spielgeschehen relativ ausgeglichen, auf Seiten der Haselbrunner fehlte es jedoch an klaren Torgelegenheiten. Zum ungünstigen Zeitpunkt kurz vor der Pause kassierten die Schäbitz-Mannen den zweiten Gegentreffer. Zaretzky drang in den Strafraum ein und spielte einen scharfen Querpass in die Mitte zu Ex-Postler Benjamin Mayer, der die Kugel nur noch über die Linie drücken musste. Unmittelbar danach war Pause.
Im zweiten Durchgang plätscherte das Spiel über weite Strecken vor sich hin. Der Gastgeber zeigte sich alles in allem präsenter und zweikampfstärker, sodass die Post-Bemühungen meist ohne Torgefahr im Sande verliefen. Fragwürdig wurde es zehn Minuten vor dem Ende, als der zuweilen seltsam pfeifende Schiedsrichter den Hausherren nicht nur einen umstrittenen Foulelfmeter zusprach, sondern zudem Kapitän Gerd Müller mit Gelb-Rot vom Platz stellte, was schon fast ins Lächerliche führte. In der Schlussphase gelang den Haselbrunnern nur noch der Anschlusstreffer per sicher verwandeltem Foulelfmeter durch Jörg Hellfritsch, nachdem Ralf Goerke an der Strafraumgrenze zu Fall gebracht worden war.

Trotz der Niederlage geht ein Dank an die Anhänger, die den Post SV auf dem Echo-Sportplatz unterstützten. Am kommenden Wochenende haben die Postler spielfrei, anschließend geht es am 08.05. zum Tabellenführer nach Taltitz.
 
(sea)







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