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15.ST:Trieb-PSV

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1. Kreisklasse Vogtland, Staffel 1
15. Spieltag - Samstag, 11.04.2015 - Anpfiff 15.00 Uhr
(Spielort: Rasenplatz Trieb)


 
TSV Trieb - Post SV Plauen
1:4 (1:3)

 
Trieb Res. 3-0 Post Plauen Res.
Schiedsrichter: David Nemec (Dorfstadt)
Tore: keins für Post
 

   

Vorbericht:
Am 15. Spieltag geht die Reise für den Post SV  ins Göltzschtal zum TSV Trieb.

Die TSV-Kicker sind derzeit Tabellenachter und liegen sechs Zähler hinter dem Post SV. Nach dem geglückten Saisonstart mit zwei Siegen aus den ersten drei Spielen folgten in den weiteren elf Spielen nur zwei weitere Dreier. Zuletzt zeigte die Formkurve bei den Grün-Weißen stark nach unten. Seit fünf Spielen ist man sieglos, in den letzten vier Partien konnte man überhaupt keinen Punkterfolg mehr verbuchen.

Die Postler siegten zuletzt gegen Bad Elster mit 3:1 und konnten sich somit erfolgreich für die 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren. Nachdem man nach ungefähr einer halben Stunde in Rückstand geraten war, gelang Ralf Goerke mit dem Pausenpfiff der wichtige Ausgleich. Im zweiten Durchgang brachten Dieter Müller und Maikel Schneider den Post SV mit ihren Treffern auf die Siegerstraße.

Aus Trieb möchten die Haselbrunner nun erneut Zählbares mitnehmen. Im Hinspiel konnte Post die TSV-Kicker schon einmal besiegen. Die muntere Hinrundenbegegnung endete mit 5:3 für den Post SV, wobei die Trieber über weite Strecken nicht schlechter waren, Post jedoch die Tore schoss.

Schiedsrichter der Begegnung ist Michael Filc aus Falkenstein.

(sea)

Spielstatistik:

Trieb: Bräutigam (46. Wolf) - Hegel (65. Eckstein), Hase, Bergler, Fischer, Helm, Kunze, Diex, Cl. Galle, L. Müller (84. Stiller), Zinßmeister
PSV: Selbmann - D. Müller, Amstein, Blum, G. Müller, St. Müller (73. Regitz), Hellfritsch, Leihkauf, Goerke (80. Köbke), M. Schneider, Zschach (70. Ogbamudu)

Tore: 0:1 St. Müller (17.), 0:2 Zschach (22.), 0:3 Bräutigam (28./ET), 1:3 D. Müller (39./ET), 1:4 Goerke (60.)
Schiedsrichter: Michael Filc (Falkenstein)
Platzverweise:
keine
Zuschauer: 50

Spielbericht:
Auch der zweite Pflichtspielauftritt des Jahres war für den Post SV von Erfolg gekrönt. In Trieb siegten die Blau-Gelben deutlich mit 4:1. War der erste Treffer schön herausgespielt, so half bei den anderen Post-Treffern stets der Gegner kräftig mit. Eine Art Gegenleistung lieferte Post beim einzigen Tor der Heimelf.

Die Hausherren waren in den Anfangsminuten die etwas agilere Mannschaft. Post war zunächst mehr mit Defensivarbeit beschäftigt und schlug dann nach einer Viertelstunde eiskalt mit dem ersten Torschuss zu. Ein Zuckerpass von Jörg Hellfritsch fand Steve Müller, der genau im richtigen Zeitpunkt gestartet war und überlegt zur Post-Führung einschieben konnte. Trieb spielte im ersten Durchgang mit dem kräftigen Wind, doch die Post-Defensive stellte sich früh auf die weit getragenen Bälle ein und stand sattelfest. In der Offensive blieben die Haselbrunner in der ersten halben Stunde extrem effizient, denn auch die Torschüsse Zwei und Drei schlugen im Trieb-Gehäuse ein. Beim zweiten Post-Tor rannten sich der herauslaufende Torhüter und ein TSV-Abwehrmann um, sodass Patrick Zschach problemlos vollenden konnte, beim dritten Tor wurde Steve Müllers Fernschuss vom Rücken eines TSV-Kickers in eine Bogenlampe verwandelt, die der Tormann der Heimelf sich am Ende selbst ins Netz legte. Mit dem Trieber Selbstbewusstsein war es nun endgültig dahin und die Hausherren leisteten sich auch in der Folge weitere eklatante Schnitzer im Defensivverhalten, von denen Post jedoch zunächst kein weiteres Mal profitieren konnte. Stattdessen fingen sich die Haselbrunner fünf Minuten vor der Pause einen ebenfalls ziemlich kuriosen Gegentreffer ein. Ein weiter Einwurf sprang einmal auf dem Rasen auf und Dieter Müllers missglückter Wegköpf-Versuch senkte sich mit Windunterstützung ins lange Eck des Post-Tores. Mit dem 3:1 für Post ging es in die Halbzeitpause.
Die Heimelf tauschte in der Pause den glücklosen Keeper aus. Post hatte die Partie im zweiten Durchgang im Griff, ohne jedoch sonderlich viel Glanz zu versprühen. Einzig Ralf Goerke gelang noch ein Treffer, er nutzte nach einem weiten Ball aus der Post-Hälfte eine Unsicherheit des herausgelaufenen Keepers aus und konnte letztlich ins verwaiste Tor einschieben. Die letzte halbe Stunde hätte man sich getrost auch schenken können. Während bei Trieb kein großes Aufbäumen mehr erkennbar war, zeugte auch das Post-Spiel nicht gerade von Struktur und Finesse. So blieb der letzte Aufreger des Spiels der Auftritt eines Linienrichters, der sich mit Zuschauern beharkte und ausgetauscht werden musste.

Am Ende freuten sich die Postler über einen verdienten Sieg, durch den man auf Rang Vier klettert. Am kommenden Wochenende ist Londa Rothenkirchen zu Gast an der Luisenstraße.

PS: Die Reserve unterlag in Trieb mit 0:3, wobei alle Treffer bereits in den ersten 25 Minuten fielen. Die Langzeitverletzten Marcel Horlbeck, Daniel Turban und Steven Spletzer standen allesamt erstmals wieder auf dem Platz und kamen gut über die Runden. Diesmal erwischte es einen anderen, Keeper Mike Hasse zog sich eine Armverletzung zu. Gute Besserung, Mike!

(sea)






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