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14.ST:SVM-PSV

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1. Kreisklasse Vogtland, Staffel 2
14. Spieltag - Samstag, 22.03.2014 - Anpfiff 15.00 Uhr
(Spielort: Kunstrasen Elstertalstadion)

SV Merkur Oelsnitz II - Post SV Plauen
6:2 (4:1)

Reserve spielfrei

   

Vorbericht:

Der Punktspielauftakt ins Jahr 2014 hat es für den Post SV gleich richtig in sich. Der Tabellenzweite aus Haselbrunn gastiert bei der Zweiten Mannschaft von Merkur Oelsnitz, dem bisher ungeschlagenen Spitzenreiter.

Die Oelsnitzer sind nach den bisher gespielten dreizehn Ligapartien zweifellos der Topfavorit auf den Aufstieg (zehn Siege, drei Unentschieden). Die dabei erzielten 68 Treffer (5,23 Tore pro Spiel) zeugen von der außerordentlichen Offensivqualität der Merkur-Kicker. Mit David Günthel, Sebastian Hirsch, Fotios Dimitrion und Alexandr Zapyshnyi erzielten bereits vier Akteure mehr als zehn Treffer. Letzterer verließ Oelsnitz im Winter in Richtung Werda, dafür meldete sich mit Danny Tischer eine andere wichtige Stütze der Mannschaft nach langer Verletzungspause zurück.

Die zurückliegenden Testspiele beider Teams sind sicherlich kein wirklicher Maßstab für die bevorstehende Partie. Oelsnitz verlor zuletzt beim Kreisklassenvertreter aus Limbach, Post gewann überhaupt keines seiner fünf Vorbereitungsspiele (0:3 gg. Wacker Plauen, 4:5 gg. Lok Plauen, 0:0 gg. Rempesgrün, 0:1 gg. Fortuna Plauen II, 1:1 gg. Fortschritt Glauchau), wobei man mit Ausnahme der ersten Partie aber neunzigminütig auf Augenhöhe mit den zumeist höherklassigen Teams agieren konnte. Beim Post SV wird sich in den ersten Spielen der Rückrunde sowieso erst zeigen, wie man die Winterabgänge von Sebastian Lang (Wacker Plauen), Steven Spletzer (Ranch Plauen) und Constantin Benecke (SpuBC Plauen) kompensieren kann und ob es gelingt an die erfolgreichen Leistungen aus der  Hinserie (nur eine Niederlage) anzuknüpfen. Die vorhandene Spielstärke der Oelsnitzer muss für die Blau-Gelben nicht unbedingt ein Nachteil sein, da man sich beim Post SV mit spielfreudigen Gegnern bekanntlich leichter tut als mit den Ligaschlusslichtern. Vielleicht wird es wieder so dramatisch wie beiim 4:4 im Hinspiel, als Post große Moral zeigte und zunächst einen 1:3- und dann einen 3:4-Rückstand ausgleichen konnte.

Schiedsrichter der Begegnung ist Torsten Albert aus Lauterbach. Gespielt wird auf dem Kunstrasenplatz des Oelsnitzer Elstertalstadions.

Wer noch etwas Einstimmung braucht,
, hier der Spielbericht vom Hinspiel.

(sea)

Spielstatistik:

SVM: Wandt - Voigt (46. Lorenz), Schulz, Weidner, Thoß, Schreiner, Schindler, Tischer (75. Guth), Leubner, Göbel (81. Ebner), Günthel
PSV: Horlbeck - Die. Müller (73. Mayer), Turban, Blum, G. Müller, Amstein, Hellfritsch, Tien, Schneider, Micklisch (82. Regitz), Goerke (82. Vogel)

Tore: 1:0 Schreiner (30.), 2:0 Schreiner (34.), 3:0 Günthel (35.), 3:1 Goerke (41.), 4:1 Göbel (44.), 5:1 Tischer (55.), 6:1 Günthel (73.), 6:2 Micklisch (82.)
Schiedsrichter: Torsten Albert (Lauterbach)
Platzverweise:
keine
Zuschauer: 70


Spielbericht:

Der Post SV hat die Begegnung beim Tabellenführer Merkur Oelsnitz deutlich mit 2:6 verloren. Ein Oelsnitzer Dreifachschlag nach einer halben Stunde warf die Postler meilenweit zurück, nachdem man seine Sache vorher gar nicht so schlecht gemacht hatte.

So besaßen die technisch versierten Merkur-Kicker zwar in der ersten halben Stunde spielerische Vorteile und kamen auch ein ums andere Mal zum Abschluss, richtig brenzlig wurde es aber zunächst nur bei einem Freistoß aus zwanzig Metern, den Marcel Horlbeck jedoch mit einer Glanztat aus dem oberen Eck kratzen konnte. Post hielt vom Einsatz her gut dagegen, man konnte sich aber nur selten in die Nähe des Oelsnitzer Kastens spielen. So ordentlich das zunächst auch alles aussah, die Phase zwischen der 30. und 35. Minute war haarsträubend, denn bevor man sich versah, lag man plötzlich mit 0:3 im Hintertreffen. Erst staubte Schreiner einen Günthel-Schuss sträflich frei ab (allerdings hätte der Schiedsrichter aufgrund eines klaren Handspiels vorher abpfeifen müssen), dann traf wiederum Schreiner per Flachschuss nach einem Missverständnis in der Post-Defensive und letztlich erhöhte Günthel, nachdem er sich infolge eines Einwurfs im Gästestrafraum durchsetzten konnte. Dieser Tiefschlag saß natürlich. Zwar konnte man kurz vor der Pause auf 1:3 verkürzen (nach einem Horlbeck-Abschlag und einem Stellungsfehler seines Gegenspielers spitzelte Ralf Goerke den Ball clever am Torwart vorbei ins Netz), allerdings folgte nahezu postwendend der nächstes Gegentreffer, als Göbel den Ball fast von der Grundlinie aus und unter Begünstigung einer missglückten Post-Rettungsaktion im Tor unterbrachte. Mit dem bescheidenen Spielstand von 1:4 ging es in die Kabinen.
Die Haselbrunner kehrten mit dem Mute der Verzweiflung in den zweiten Durchgang zurück und erspielten sich nun auch Möglichkeiten (z. B. verfehlte Jörg Hellfritschs Schuss von der Strafraumgrenze knapp das Ziel), die Tore machte aber weiter Oelsnitz. Erst traf Tischer aus Nahdistanz, dann versenkte Günthel eine Flanke von der Grundlinie mit dem Kopf zum 6:1. David Micklischs Treffer zehn Minuten vor dem Ende war dann nur noch Ergebniskosmetik. Er köpfte die Kugel unter Bedrängnis quasi von der Torlinie aus ein, nachdem Daniel Turban zunächst ein Geschoss an die Lattenunterkante gefeuert hatte.

Abschließend lässt sich festhalten, dass man leider nicht den Sahne-Tag erwischte, um dem starken Anschlusskader der Oelsnitzer Bezirksligaelf etwas Zählbares abzugewinnen. Das Leben geht natürlich trotzdem weiter, am nächsten Samstag gastiert dann der SC Markneukirchen an der Luisenstraße.

(sea)





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