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21.ST:PSV-TSG

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1. Kreisklasse Vogtland, Staffel 2
21. Spieltag - Samstag, 24.05.2014 - Anpfiff 15.00 Uhr
(Spielort: Sportplatz Luisenstraße)


Post SV Plauen - TSG Ruppertsgrün
4:0 (2:0)

Post Plauen Res. 8-3 Ruppertsgrün Res.
Schiedsrichter: Tobias Teich (Stahlbau)
Tore: Rühlemann (4), Leihkauf, Regitz, St. Müller, Wolff




Vorbericht:

Das spannende Saisonfinale ist längst eingeläutet und der Post SV steckt mittendrin im Rennen um den Aufstieg. Im letzten Heimspiel der Saison treffen die Haselbrunner auf die TSG Ruppertsgrün.

Zwei Spieltage vor der Endabrechnung befinden sich die TSG-Kicker auf dem fünften Tabellenrang, der Abstand auf Post beträgt fünf Punkte (die drei Punkte für Ruppe vom VSV-Spiel schon mit eingerechnet). Man hat selbst noch eine kleine Chance auf den Aufstieg, müsste aber seine letzten beiden Spiele bei Post und gegen Oelsnitz definitiv gewinnen und währenddessen auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Hätte man im Winter nicht die drei Punkte am grünen Tisch eingebüßt, so wäre man dem Post SV noch viel dichter auf den Fersen.

Die Postler siegten am vergangenen Wochenende in Theuma mit 5:0. Die drei Punkte nahm man zwar mit, jedoch bot man abermals gegen ein Team aus dem Tabellenkeller eine enttäuschende Leistung. Die Treffer erzielten Benjamin Mayer (2), Jörg Hellfritsch, Ralf Goerke und Daniel Turban, das Spiel wird aber wohl keinen Platz in den Highlights des Saisonrückblicks finden. Vielmehr gilt es nun, sich voll und ganz auf Ruppertsgrün zu konzentrieren. Die letzten Duelle mit den TSG‘lern waren stets knapp, allerdings verlor Post in der jüngeren Vergangenheit nie (3:2, 1:0, 2:2). Im Hinspiel beim 2:2 war eine Niederlage für die Postler schon fast besiegelt, doch David Micklisch traf in der fünften Minute der Nachspielzeit noch zum Ausgleich.

Wer aus der 1. Kreisklasse letztlich aufsteigen wird, hängt entscheidend von der Endkonstellation in der Bezirksliga ab. Fest steht, dass Oelsnitz II nicht aufsteigen kann, wenn die Erste Mannschaft von Merkur aus der Bezirksliga absteigt, es sei denn, “man zaubert im Sommer noch eine Dritte Mannschaft aus dem Hut“ (Zitat Freie Presse v. d. Woche). Müssen sowohl Oelsnitz als auch Treuen aus der Bezirksliga absteigen (derzeitiger Stand), wird es – zumindest meiner Auffassung nach – ebenfalls zwei feste Aufsteiger aus der Post-Staffel in die Kreisliga geben. Doch das nur zur Info, immens wichtig ist es zunächst für Post, die bevorstehende Heimaufgabe zu lösen.

Als unparteiischen Leiter begrüßen wir Steffen Limmer aus Weischlitz. 

(sea)

 

Spielstatistik:

PSV: Horlbeck - Die. Müller, Turban, Blum, Hellfritsch, Amstein, Da. Müller (68. Leihkauf), Schneider (46. Tien), Mayer, Micklisch, Goerke (75. Regitz)
TSG: Hammerschmidt - Fuhrmann, Schönwitz, Pöß, Wolf, Windecker, Körner, Demmrich, Fritsche, Hommel, Treibl

Tore: 1:0 Hellfritsch (33./FE), 2:0 Da. Müller (36.), 3:0 Mayer (57.), 4:0 Micklisch (58.)
Schiedsrichter: Steffen Limmer (Weischlitz)
Platzverweise:
keine
Besonderes Vorkommnis: Horlbeck hält Handelfmeter von Treibl (2.)

Zuschauer:
81


Spielbericht:

Der Post SV hat sein letztes Heimspiel der Saison gegen Ruppertsgrün klar mit 4:0 gewonnen. Die Wegbereiter dafür waren zwei Doppelschläge, eine geschlossen starke Mannschaftsleistung sowie ein glänzender Marcel Horlbeck im Post-Tor, der sein Team beim Stand von 0:0 zweimal bravourös vor einem Rückstand bewahrte.

Die Partie war keine zwei Minuten alt, da gab es auch schon die erste Schrecksekunde für den Post SV. Bei einem Zweikampf an der Außenkante des Post-Strafraumes bekam Dieter Müller (nach zwei Monaten Verletzungspause endlich wieder zurück auf dem Rasen) den Ball unglücklich an die Hand und Schiedsrichter Limmer blieb nicht viel anderes übrig, als auf Strafstoß zu entscheiden. Ruppertsgrüns Toptorschütze Daniel Treibl trat zum Elfmeter an, seinen zwar scharfen, aber etwas zu unplatzierten Schuss konnte Marcel Horlbeck, der nach seiner Drei-Spiele-Sperre ebenfalls wieder ins Team zurückgekehrt war, jedoch parieren. Der gehaltene Elfmeter nach so einer unglücklichen Situation gab der gesamten Mannschaft natürlich gleich jede Menge Auftrieb. In der Folge entwickelte sich eine ansehnliche und kurzweilige Partie, in der die Postler das Heft des Handelns immer mehr an sich rissen. Die ersten Möglichkeiten für die Haselbrunner besaßen Ralf Goerke, David Micklisch und Daniel Turban, die aber mit ihren Abschlüssen allesamt am ebenfalls gut aufgelegten Ruppertsgrüner Torhüter scheiterten. Es ging munter hin und her, auf der anderen Seite hatten auch die Gäste die nächste große Chance auf den ersten Treffer des Spiels. Nach einem Lapsus in der Post-Abwehr tauchte Daniel Treibl vor dem Post-Tor auf, er fand aber mit seinem Abschluss aus wenigen Metern wiederum in Marcel Horlbeck seinen Meister. Nach einer halben Stunde der ausgelassenen Gelegenheiten zappelte die Kugel dann im Netz und Post ging in Front. Die Entstehung des Treffers war etwas knifflig: Ein Pass wurde in den Lauf von Benjamin Mayer gespielt, dieser hatte freie Bahn und war kurz vor dem Abschluss im Strafraum von einem Ruppertsgrüner Abwehrmann zu Fall gebracht worden. Die TSG-Kicker monierten auf vorheriges Abseits, doch der besonnen pfeifende Schiri gab nach vorheriger Absprache mit Schiriassistent Maik Heinisch den Strafstoß, wobei der dann gerechtgefertigte Rote Karton für den Ruppertsgrüner aber ausblieb. Jörg Hellfritsch trat an und brachte den Ball gewohnt sicher im Gäste-Gehäuse zum 1:0 für Post unter. Keine fünf Minuten später konnten die Blau-Gelben die Führung gleich ausbauen. Eine Flanke von links wurde zunächst aus dem Sechzehner herausgeköpft, doch genau vor die Füße von David Müller, der sich den Ball noch einmal kurz vorlegte und ihn dann per Flachschuss aus 18 Metern unhaltbar ins untere Eck jagte. Fast wäre dem rechten Part der Flügelzange vor der Pause noch sein persönlicher Doppelpack gelungen, doch sein Fernschuss vorbei am herausgeeilten Keeper zischte knapp über die Querlatte. Mit dem Spielstand von 2:0 für die Hausherren ging es in die Kabinen.
Im zweiten Durchgang wurde es nach gut fünfzehn Minuten wieder turbulent - es gab den nächsten Post-Doppelschlag. Erst köpfte Benjamin Mayer eine butterweiche Freistoßflanke von Daniel Turban wunderbar ein, dann markierte David Micklisch auf Vorlage von Ralf Goerke sein dreizehntes Saisontor, nachdem Benni eines der zahlreichen Kopfballduelle für sich entscheiden konnte. Damit war die Entscheidung nach einer Stunde gefallen, zumal auch Ruppertsgrün keine riesigen Anstalten machte, hier noch einmal eine phänomenale Aufholjagd zu starten. TSG-Torjäger Treibl war zwar nie ganz auszuschalten, er blieb aber an diesem Tag glücklos. Auch Post hätte noch weitere Treffer erzielen können, so traf beispielsweise Benjamin Mayer noch den Pfosten bzw. scheiterte nach einem Eckball mit dem Kopf am TSG-Keeper.

Letztlich konnte man mit dem 4:0 hochzufrieden sein. Es war zweifelsohne eine der besten Saisonleistungen und die Mannschaft zeigte wieder ein ganz anderes Gesicht als beim Gruselkick in Theuma. Damit hat man in dieser Saison keines seiner elf Heimspiele verloren (acht Siege, drei Unentschieden), dennoch muss man weiter um das Erreichen des gesteckten Saisonzieles bangen. Oelsnitz II steht bereits als Staffelsieger fest und da Eichigt am Wochenende ebenfalls gewann, liegt Post nach wie vor einen Zähler hinter den Eichigtern auf Platz Drei. Die endgültige Entscheidung um den Aufstieg fällt im Fernduell am letzten Spieltag (14.06.!). Während Eichigt beim SpuBC gastiert, reist der Post SV zum Auswärtsspiel nach Bad Brambach.
 
(sea)


PS: Die Zweite Mannschaft des Post SV hat endgültig den Meistertitel in der Reservestaffel errungen! Mehr dazu in den News.

 




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