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16.ST:Trieb-PSV

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1. Kreisklasse Vogtland, Staffel 1
16. Spieltag - Samstag, 05.03.2016 - Anpfiff 15.00 Uhr
(Spielort: Rasenplatz Trieb)


 
TSV Trieb - Post SV Plauen
3:1 (2:1)

 
TSV Trieb Res. 3-1 Post Plauen Res.
Anstoß: 13.00 Uhr
Tor Post: M. Heinisch

 

   

Vorbericht:
Für den Post SV beginnt das Punktspieljahr 2016 mit einem Auswärtsauftritt. Die Blau-Gelben gastieren auf dem Harzberg beim TSV Trieb.

Die Grün-Weißen sind derzeit Tabellensechster, die Schlagdistanz zum Tabellenvierten Post beträgt aktuell Zähler. Für die TSV-Kicker ist es bereits das zweite Punktspiel des neuen Jahres. Von Dorfstadt trennte man sich vor zwei Wochen torreich mit 3:3.


Für die Postler wird es darum gehen, sich schnellstmöglich wieder an Freiluft und grünes Geläuf unter Wettbewerbsbedingungen zu gewöhnen. In der Winterpause haben Domenic Köbke, Tom Mayer und André Wolff den Verein verlassen und sich allesamt dem SpuBC angeschlossen. Nichtsdestotrotz soll für die Haselbrunner diesmal mehr herausspringen als der eine Zähler aus dem Hinspiel (2:2).


Schiedsrichter der Begegnung ist Rico Haferkorn von der SG Großzöbern.
(sea)

Spielstatistik:

Trieb: Zinßmeister - Helm, Bergler, Eckstein, Hase, Paul (75. Wolf), Fischer, L. Müller, Knoche, Co. Galle, Diex (89. Schmidt)
PSV: Selbmann - D. Müller, Turban, Blum, Hellfritsch, Amstein (51. Regitz), St. Müller, E. Schneider, G. Müller, Seifert (62. Heinisch), Schwabe (76. Kukorus)

Tore: 0:1 E. Schneider (31.), 1:1 Knoche (43.), 2:1 Co. Galle (45.), 3:1 Helm (63.)
Schiedsrichter: Rico Haferkorn (Großzöbern)
Platzverweise:
keine
Zuschauer: 25

Spielbericht:

Im ersten Spiel nach der Winterpause kassierten die Postler erneut eine vermeidbare Niederlage. Von Beginn an bissig und mit schnörkellosem Spiel nach vorn war man bis kurz vor dem Pausenpfiff das bessere Team, vergaß aber das Toreschießen. Trieb verbuchte nach kurzer Abtastphase die erste klare Chance, doch Keeper Selbmann lenkte mit starkem Reflex den Schuss von Diex noch an den Aussenpfosten. In der Folgezeit kam unser Team immer wieder gefährlich in den Strafraum der Gastgeber, doch Seifert und Schwabe brachten das Leder nicht im Kasten unter. Erst Enrico "Enno" Schneider machte es nach einer halben Stunde besser und traf nach klasse Vorarbeit von Seifert aus 11 Metern halbhoch ins rechte Eck. Die Heimelf wackelte jetzt einige Minuten heftig, aber mehr als dieses eine Tor wollte nicht fallen. Die Blaugelben machten leider mit der Führung im Rücken kurz vor dem Wechsel unnötig auf und kassierten nach langem Ball in den Rücken der Abwehr durch Knoche den Ausgleich (43.'). Gegen seinen Flachschuss von halblinks ins lange Eck war der Keeper machtlos. In der Schlussminute der ersten Hälfte fiel auch noch das 2:1. Erneut ein langer Ball, vor dem Strafraum verfehlen mehrere Spieler den Flatterball, Galle schaltet am schnellsten und schiebt nach kurzem Haken das Leder aus 16 Metern durch die Beine eines Verteidigers ins rechte Eck.
Zu Beginn von Hälfte zwei hatte die Post die Chance zum Ausgleich, doch Schwabe verfehlte nach Schneider's Vorarbeit aus 12 Metern das Gehäuse. Spielfluss kam in der Folgezeit kaum noch auf, wir spielten zu ungenau und Trieb konzentrierte sich auf's Kontern. Die Heimelf scheiterte dabei mehrfach im Eins-Eins an unserem Keeper. Doch nach einer Stunde war auch er machtlos. Klarer falscher Einwurf der Trieber an der rechten Eckfahne, eine unbedrängte Flanke an den kurzen Pfosten und der heranstürmende Libero Helm wuchtet das Leder per Kopf aus vier Metern zum 3:1 in die Maschen. Die Post machte danach völlig auf, erspielte sich bis auf einen Schuss von Schneider und wenige Standards kaum noch Möglichkeiten. Trieb spielte seine Konter zum Glück zu ungenau aus, hätte sonst durchaus deutlicher gewinnen können. Schiri Haferkorn machte nicht immer eine glückliche Figur und brachte dadurch unnötig Hektik und Härte ins Spiel.


Zur Reserve
Trieb Res. - Post Res. 3:1 (3:0)
Gegen den Spitzenreiter hatte man trotz Besetzungssorgen etliche Möglichkeiten, kassierte ein Abseitstor, ein Eigentor und bekam einen klaren Elfer verweigert. Maik Heinisch machte per Kopf den Ehrentreffer.

(J. Hellfritsch)

 




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